Jubilar-Ehrung bei FEILER

Am 11.11.2016 wurden bei der Firma Feiler elf Jubilare zur 25 Jährigen Betriebszugehörigkeit geehrt. Der Geschäftsführer Dieter Schwedt betonte bei der Feierstunde, dass es für ein erfolgreiches Unternehmen unerlässlich sei, kompetentes und tüchtiges Personal zu haben.

Gerade Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die 25 Jahre verlässlich, loyal und mit all ihrer Kraft für ein Unternehmen arbeiten, „sind mehr als man sich als Unternehmer wünschen kann“. Petra Müller überwacht die Qualität des Chenillegarns. Manfred Stingl verarbeitet das bunte Garn als Weber zu Chenillegewebe.  Anja Durst ist die Nähereileiterin, Carola Colberg bedient die Nähautomaten,  Aurelia Damrot und Karin Künzel sind Verknoterinnen, Elise Kinadeter und Karin Rogler arbeiten an den Aufschneidemaschinen und Jutta Schubert ist in der Endkontrolle tätig. Alexander Ludwig ist tätig als Verkaufsleiter für das Inland und Helmut Durst hält die gesamte EDV im Hause Feiler am Laufen.

Die Geschäftsführer Dieter Schwedt und Michael Hauspurg überreichten den Jubilaren als Anerkennung eine Gratifikation, Blumen und Urkunden der IHK Bayreuth und des bayerischen Arbeitsministeriums. 

Dagmar Schwedt tritt zurück!

Nach mehr als 46 Jahren meiner aktiven Tätigkeit im familieneigenen Unternehmen, das ich zusammen mit meinem Bruder Dieter Schwedt geleitet habe, werde ich mich nun aus dem Tagesgeschäft zurückziehen.

Zum 31. Dezember 2016 endet mein Status als Geschäftsführerin der Feiler-Gruppe.

Im Hinblick darauf wurden bereits 2015 die Weichen gestellt und Herr Michael Hauspurg zum Geschäftsführer ernannt. Neben seinem Kernbereich Finanzen und Controlling trägt er in Zukunft übergeordnet die Verantwortung für Vertrieb, Marketing und Produktmanagement.

Für die bisherige angenehme Zusammenarbeit sage ich herzlichen Dank.

"Alles im Plan" und die Zukunft im Visier

Seit September 2016 ist die Produktion planmäßig im zweistöckigen Neubau angelaufen. Dank "generalstabsmäßiger" Planung klappte der Umzug ohne Zwischenfälle und ohne Einschränkung im Fertigungsablauf.

Webmaschinen für Chenille und Frottier befinden sich im Erdgeschoss, ebenso Schärmaschine und Warenschaugeräte.

Im Obergeschoss sind die Näherei mit ihren Kettelautomaten und Schneidmaschinen eingezogen, sowie die Abteilungen Endfertigung und Warenkontrolle. 

In einer frei gewordenen Weberei-Halle fand das neue Hochregallager Platz. Ein modernes Transportsystem befördert die Ware von der Endkontrolle ins Lager. Die neuen Räumlichkeiten und Logistik haben den Warenfluss deutlich erleichtert.

Nun stehen wir vor dem nächsten Schritt: alte Gebäudetrakte werden rückgebaut um Platz zu schaffen für einen neuen Verwaltungsbau mit Werksverkauf.

FEILER nominiert für „Großen Preis des Mittelstandes 2016“

Die Ernst Feiler GmbH hat wiederholt die Jurystufe des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes“ erreicht. Der Preis wird von der Oskar-Patzelt-Stiftung – Initiative für den Mittelstand – vergeben. Diese Stiftung mit Sitz in Leipzig, ist seit mehr als 20 Jahren Träger dieses jährlichen bundesweiten Wettbewerbs, gemeinsam mit Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, dem Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), mit Unternehmer- und Arbeitgeberverbänden, mit Regierungspräsidien, Städten und Gemeinden sowie in Zusammenarbeit mit Ministerien, Institutionen und Medien. Sie nimmt sich bundesweit der Würdigung hervorragender Leistungen mittelständischer Unternehmen an und verleiht jährlich im Herbst diesen Wirtschaftspreis.

Dagmar Schwedt, Geschäftsführerin Ernst Feiler GmbH und Robert Knitt, Beauftragter der Oskar-Patzelt-Stiftung

Stadt sagt Danke mit dem Ehrenring

Im Zuge des Spatenstichs zum Yamakawa-Seniorenhaus hat die Stadt Hohenberg drei goldene Ehrenringe verliehen. Diese gingen an Kazuko Yamakawa, Dagmar und Dieter Schwedt. "Es ist nach dem Ehrenbürger die höchste Auszeichnung, die die Stadt verleihen kann", sagte Bürgermeister Jürgen Hoffmann. Für ihn sei die Ehrung der Höhepunkt des Tages gewesen. 

Bau des Seniorennheims beginnt

Es geht los: Am Samstag haben im Beisein zahlreicher Ehrengäste die Arbeiten für das Yamakawa-Seniorenhaus in Hohenberg begonnen. Die Investition ist dank der Spende in Höhe von 2,44 Millionen Euro der seit Jahren eng mit Hohenberg verbundenen Mäzenatin Kazuko Yamakawa aus Tokio möglich. Das Seniorenhaus, das aus mehreren Gebäudeteilen bestehen wird, soll im Sommer 2017 übergeben werden. Bürgermeister Jürgen Hoffmann hat die extra zum ersten Spatenstich aus Japan angereiste Kazuko Yamakawa sowie die Geschäftsführer der Firma Feiler, Dagmar und Dieter Schwedt, jeweils mit dem Ehrenring der Stadt Hohenberg ausgezeichnet.

Foto: Dr. Gerhard Wilhelm

 

FEILER mit neuer Kollektion und neuem Standkonzept auf der Heimtextil

Im Januar 2016 war Feiler auf der Frankfurter Fachmesse Heimtextil erstmalig in Halle 11.0 mit zwei separaten Messeständen vertreten. Dies gab uns die Möglichkeit, die neu geschaffenen Markenwelten perfekt zu inszenieren. Am Hauptstand wurden die Dessins "House of Hackney", Feiler "Classic" sowie die neue Lifestyle-Kollektion "Nature" geschickt in Szene gesetzt. Wie die Namen "Lifestyle" und "Nature" schon vermuten lassen, interpretiert Feiler mit dieser neuen Serie aktuelle Trends in natürlichen Farben und steht damit nun auch für vornehme Zurückhaltung und Eleganz. Auf dem kleineren Stand gegenüber fanden die Feiler "Mini" Kollektionen ihren Platz und begeisterten die Besucher mit "Zauberhaftem aus dem Feiler Zauberfaden".

Die Besucherfrequenz war an beiden Ständen deutlich höher als in den letzten Jahren in der Halle 8. Das durchweg positive Feedback der Messebesucher bestätigte uns darin, dass der eingeschlagene Weg, mit neuen Mustern und dezenten Farben neue Zielgruppen zu erschließen, sehr aufmerksam wahrgenommen wurde und wir diesen konsequent weiter beschreiten werden.

Megabau nimmt Gestalt an

Die Firma FEILER investiert in Hohenberg 30 Millionen Euro. Die neue Produktionshalle ist 111 mal 51 Meter groß.

Hohenberg/Eger – Weiter, immer weiter. Der einst von Torwart Oliver Kahn geprägte Spruch könnte auch von Dieter Schwedt stammen. Sich lange aufhalten und auf Erreichtem ausruhen, das liegt dem Geschäftsführer der Hohenberger Frottier- und Chenille-Weberei Feiler nicht. So machte er auch beim Richtfest für das neue Produktionsgebäude keine langen Worte. Nach einem kurzen, aber herzlichen Dank an alle am Bau Beteiligten bat er die Gäste unverzüglich zum Pfefferhaxen-Essen. Auf weitere Grußworte verzichtete er.

Dabei ließen sich für die Investition der Firma Feiler leicht Superlative finden. Mit 30 Millionen Euro dürfte es momentan eines der größten privaten Vorhaben im Landkreis sein. Dass innerhalb von wenigen Monaten eine Riesenhalle hochgezogen wird, ist sicher auch nicht alltäglich. Andernorts wäre wohl auch das eine oder andere mal von einem "Leuchtturmprojekt" oder "starken Signalen" die Rede gewesen. Dieter Schwedt aber ist nicht der Mann für pathetische Worte.

Bevor er den Gästen in eine gemütlich eingetischte Halle in den Rohbau folgte, um gemeinsam mit Handwerkern, Architekten und Politiken Richtfest zu feiern, erläuterte er der Frankenpost die Investition. Er schaffe mit dem Bau des Produktionsgebäudes sowie eines neuen Verwaltungsbaus mit Werksverkauf die Grundlagen für ein langfristiges Wachstum. "Wir wollen nicht zu schnell groß werden, sondern kontinuierlich. Allerdings sind wir mittlerweile an Kapazitätsgrenzen angelangt, so dass der Neubau unumgänglich war."

Neben dem langjährigen Stammmarkt Japan wächst Feiler auch in China und Russland stark. "In China sind wir derzeit in 25 Geschäften mit unseren Produkten vertreten. Wir haben in dem Land gute Partner und gehen von einer erfolgreichen Entwicklung aus", sagt Dieter Schwedt. Daneben sind die Feiler-Produkte auch in Deutschland im Premium-Segment großer Kaufhäuser und in allen westlichen EU-Ländern gut gefragt. Chenille bezeichnet ein Gewebe mit einer samtartigen Oberfläche, das aus einem speziellen Garn hergestellt wird. Die Produktion ist kompliziert und setzt von den Mitarbeitern hohes Know-how voraus. Daher bricht Schwedt immer wieder eine Lanze für die in seinem Unternehmen beschäftigten Männer und Frauen. Diese seien hervorragend qualifiziert und bereit, sich immer weiter zu bilden.

Probleme, neue Mitarbeiter zu finden, hat die Weberei Feiler nicht. Seit Jahren setzt das Unternehmen auch auf den eigenen Nachwuchs und bildet regelmäßig zwischen zwei und vier Lehrlinge aus.

Das kompetente und hoch motivierte Personal ist einer der Hauptgründe dafür, dass Schwedt auf den Standort Hohenberg setzt und nicht daran denkt, in ein Billiglohnland abzuwandern. "Alle Unternehmensbereiche greifen ineinander. Nur hier gibt es die Fachkompetenz, mit der wir unsere hochwertigen Textilien herstellen", sagt Schwedt.

So werden zum Beispiel auch die Webmaschinen in Hohenberg konzipiert und individuell auf die Bedürfnisse des Unternehmens hergestellt. Inzwischen ist Feiler der einzige Chenille-Hersteller in Europa. Irgendwo anders eine Produktion aus den Boden zu stampfen, ist so gut wie unmöglich. "Unser Wissen ist über Jahrzehnte gewachsen."

Der Neubau schafft ab Ende kommenden Jahres den dringend benötigten Platz für die Produktion auf 30 Webmaschinen. 2017, wenn die bisherigen Büro- und Nähereigebäude abgerissen sind, beginnt der nächste Bauabschnitt für ein reines Verwaltungsgebäude mit Werksverkauf. Hier entstehen 1400 Quadratmeter nutzbare Fläche auf zwei Etagen.

"Wir wollen mit unseren Investitionen für die nächsten Jahre und Jahrzehnte gerüstet sein und beste Arbeitsbedingungen schaffen", sagt Dieter Schwedt.

Zuvor hatte Bauleiter Alexander Rodmacher in seinem Richtspruch dem Bauherren alles Gute und den Handwerkern eine unfallfreie Arbeit gewünscht.

Info: Die neue Weberei des Hohenberger Frottier- und Chenilleherstellers Feiler ist ein Zweckbau der Superlative. Allein die Ausmaße mit 111 mal 51 Metern wirken gigantisch. Wie Architekt Peter Hilgarth aus Marktredwitz mitteilt, haben die Handwerker 58 000 Kubikmeter Erde bewegt, damit der Neubau auf 15 000 Quadratmeter Grundfläche entstehen kann. Insgesamt setzten sie 362 Bohrpfähle mit einer Gesamtlänge von 3000 Metern. Allein die Stahl-Bewehrung der Beton-Fertigteile und Stützen wiegen zusammen etwa eine Million Kilogramm. Mit der vergrößerten Produktion wächst auch die Belegschaft in den nächsten Jahren. Feiler investiert insgesamt 30 Millionen Euro in die Zukunft. Darin enthalten sind die neue Produktionshalle, ein Verwaltungsbau, der 2017 entstehen soll, und Maschinen. Finanziert wird das Projekt mit Eigenkapital, Fördermitteln des Freistaats und einem KfW-Darlehen der Sparkasse Hochfranken.

Autor: Matthias Bäumler | Frankenpost

Jubilar-Ehrung bei FEILER

Die Firma Feiler konnte im Jahr 2015 sieben Jubilare für 25-jährige Betriebszugehörigkeit ehren. Bei der Jubilarefeier Anfang Oktober betonte Geschäftsführer Dieter Schwedt, dass die erstklassige Qualität der Feiler-Produkte und der gute Ruf des Unternehmens auf der Arbeit von langjährigen, erfahrenen und beständigen Mitarbeitern, wie den Jubilaren fußt.

Frau Maria Barnickel arbeitet in der Nähereiabteilung mit Schwerpunkt Längsschneidemaschinen. Frau Regina Bauer begann in der Zwirnerei, wechselte dann in die Automatennäherei und ist nun in der Endkontrolle beschäftigt. Herr Damian Damrot durchlief die Webereiabteilungen, arbeitete sich in die Erzeugung des Chenillegarnes ein und übernahm vor über 10 Jahren die Leitung der Abteilung Chenillegarnherstellung. Herr Marius Damrot ist Weber für Chenille- und Frottiergewebe. Herr Klaus Herrmann wechselt zwischen den Tätigkeiten Kettbaum schären, andrehen und Frottier weben. Herr Harald Max ist sowohl als Industriemechaniker für die Wartung der Maschinen zuständig, als auch Sicherheitsfachmann in der Firma Feiler. Frau Andrea Siller kennt sich mit allen Nähmaschinen in der Nähereiabteilung aus und konfektioniert unsere Bademäntel.

Die Jubilare zeichnen sich nicht nur durch ihre Treue und tägliche Sorgfalt und Leistungsbereitschaft aus, sondern auch durch ihre flexiblen Einsatzfähigkeiten und durch das aktive Mittragen und Gestalten von technischen Neuerungen. Dieter Schwedt überreichte bei der Feier eine Gratifikation, Blumen und Urkunden der IHK Bayreuth und des Ministeriums für Soziales und Arbeit der Staatsregierung München. Zum Abschluss dankte die gesamte Geschäftsleitung den Jubilaren für ihre wertvolle, langjährige Mitarbeit, wünschte gute Gesundheit und hofft auf weitere Jahre der guten und erfolgreichen Zusammenarbeit. Frau Dagmar Schwedt nahm an der Feier zugleich als Geschäftsführerin und auch als Jubilarin teil. Sie setzt sich nunmehr seit 45 Jahren mit all ihrer Kraft und ihrer langjährigen Erfahrung für die Firma Feiler ein.

 

Jubilare 2015 - v.l.n.r.: Andrea Siller, Regina Bauer, Marlies Barnickel, Marius Damrot, Harald Max, Klaus Herrmann, Dagmar Schwedt und Damian Damrot

 

FEILER investiert in die Zukunft mit Neubau und erhält großzügige Unterstützung vom Freistaat Bayern

Der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Herr Franz Josef Pschierer, hat am Freitag, den 29. Mai in Hohenberg den Förderbescheid für das Bauvorhaben der Ernst Feiler GmbH übergeben. Die Höhe der stattlichen Fördersumme beläuft sich auf 4,66 Mio. Euro, bei einer Gesamtinvestitionssumme von 30 Millionen. Wie Pschierer betonte, handele es sich bei diesem Geld nicht um einen zinsvergünstigten Kredit für das Unternehmen, sondern tatsächlich um „fresh money“.

Zu diesem Anlass versammelten sich am Freitag Nachmittag in den Geschäftsräumen der Ernst Feiler GmbH:

  • Franz Josef Pschierer, CSU MdL
    Das Mitglied des bayerischen Landtages und Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

  • Dr. Martin Schöffel, CSU MdL
    Mitglied des bayerischen Landtages

  • Dr. Karl Döhler, CSU
    Landrat des Landkreises Wunsiedel

  • Thomas Engel
    Leitung des Referats Wirtschaft, Landesentwicklung und Verkehr bei der Regierung Oberfranken in Bayreuth

  • Jürgen Hoffmann
    Bürgermeister von Hohenberg

  • Peter Hilgarth
    Architekt

 Seitens Feiler nahmen teil:

  • Dieter Schwedt, Textilingenieur (FH), Gesellschafter-Geschäftsführer

  • Dagmar Schwedt, Kauffrau, Gesellschafter-Geschäftsführerin

  • Michael Hauspurg, Betriebswirt (FH), kaufmännischer Leiter und Prokurist

  • Kristine Schwedt, Textilingenieurin (FH), Personalleitung

  • Kerstin Schweiger, Marketing & Kommunikation

Wirtschaftsstaatssekretär Pschierer bedankte sich bei Dieter Schwedt und dem Unternehmen ausdrücklich für dessen Standorttreue, trotz der Nähe zu Tschechien. Schwedt begründete diese Entscheidung mit dem Bedarf an hochqualifizierten Arbeitskräften. „Wir sind auch deshalb Weltmarktführer bei der Produktion von hochwertiger Chenille, weil wir allein das know-how haben, dieses spezielle Gewebe auf dem hohen Qualitätsniveau zu fertigen. Diese Herstellung ist eine sehr komplexe und diffizile Angelegenheit, und verantwortungsbewusste Mitarbeiter sind hierbei unverzichtbar. Es braucht hier jahrelange Erfahrung und spezielles, handwerkliches Können der Belegschaft, um Produkte produzieren zu können, die dem hohen Anspruch an FEILER Qualität gerecht werden.“

Dieter Schwedt dankte herzlich allen Beteiligten für deren Unterstützung und zeigte sich hocherfreut über die großzügige Unterstützung des Freistaats Bayern. Damit ließe sich nun das Bauvorhaben in der geplanten Größenordnung realisieren.

Die Frottier- und Chenilleweberei FEILER schafft mit dem Bau eines weiteren Produktions-gebäudes sowie eines neuen Verwaltungsbaus mit Werksverkauf die Voraussetzungen für langfristiges Wachstum. Die hohe Investitionssumme von ca. 30 Mio. € beinhaltet auch den weiteren Ausbau des Maschinenparks.

Die komplexe Herstellung echter Webchenille, für die FEILER weltbekannt ist, erfordert mit ihren vielen Zwischenstufen ganz andere Voraussetzungen als in herkömmlichen Textil-betrieben. Mit den bisherigen baulichen Gegebenheiten stößt man in absehbarer Zeit an Grenzen, denn der Platz für den sehr speziellen Maschinenpark wird knapp, so dass ein reibungsloser Warenfluss durch den vielschichtigen Produktionsprozess auf Dauer nicht mehr gewährleistet ist.

Die große Investition mit der reichlich bemessenen Produktionsfläche soll den Anforderungen der nächsten 15 bis 20 Jahre genügen, denn das Unternehmen blickt optimistisch in die Zukunft. Grund dafür ist die wachsende Nachfrage nach den exklusiven Chenilleprodukten „Made in Germany“.  Neben dem heimischen Markt Deutschland und EU gehen mehr als 70 % der Produktion in den Export. Hauptabnehmer der luxuriösen Bad- und  Wohntextilien, Taschen und Accessoires sind hier vor allem Japan, China und Russland.

Der Spatenstich erfolgte – unbeabsichtigt aber bemerkenswerterweise – exakt zum Zeitpunkt der Sonnenfinsternis am 20. März dieses Jahres. Man wertet dies als gutes Omen. 

Laut Geschäftsführer Dieter Schwedt, der für dieses Projekt federführend ist, soll in dem neuen  Gebäude bereits Ende 2016 produziert werden. Der Umzug aus den älteren Gebäuden erfolgt dann teilweise im laufenden Betrieb.

Zahlen und Fakten:

  • Zweck:
    • Ausbau der Produktion und Sicherung der derzeit 150 Arbeitsplätze
    • Schaffung von ca. 25 weiteren Arbeitsplätzen bis 2020

  • Gesamt-Investitionssumme: 30 Mio. Euro

  • Finanzierung:
    • Eigenkapital
    • Fördermittel des Freistaats Bayern in Höhe von 4,66 Mio. Euro
    • KfW-Darlehen der Sparkasse Hochfranken

  • Standort: Hohenberg an der Eger

  • Produktionsgebäude für Weberei und Näherei:
    • 111 m lang und 51 m breit
    • Bausumme: ca. 17,5 Mio. Euro
    • nutzbare Grundfläche: 13.633 m² (auf zweieinhalb Stockwerken wegen Hanglage)
    • offizieller Baubeginn: 20 März 2015
    • geplante Fertigstellung: Juli 2016
    • Umzug: Mitte bis Ende 2016

  • Produktionsmaschinen: Investitionssumme ca. 7 Mio. Euro

  • Verladestation: 0,5 Mio. Euro

  • Verwaltungsgebäude mit Werksverkauf:
    • Bausumme: ca. 5 Mio. Euro
    • nutzbare Grundfläche: ca. 1.400 m² auf zwei Etagen

  • Bauherr: Ernst Feiler GmbH & Co KG
Baustellenbesichtigung - v.l.n.r.: Bürgermeister Jürgen Hoffmann, Michael Hauspurg, Kristine Schwedt, Dieter Schwedt, Franz Josef Pschierer, Martin Schöffel, Thomas Engel, Dagmar Schwedt, Karl Döhler und Architekt Peter Hilgarth
Foto: Feiler

FEILER investiert in die Zukunft

Die Frottier- und Chenilleweberei FEILER schafft mit dem Bau eines weiteren Produktionsgebäudes die Voraussetzungen für langfristiges Wachstum.

Die komplexe Herstellung echter Webchenille,   für die FEILER weltbekannt ist,  erfordert mit ihren vielen Zwischenstufen  ganz andere Voraussetzungen als für herkömmliche Textilbetriebe.

Mit den bisherigen baulichen Gegebenheiten stößt man in absehbarer Zeit an Grenzen, denn der Platz für den sehr speziellen Maschinenpark  wird knapp , sodaß ein reibungsloser Warenfluss durch den  vielschichtigen Produktionsprozess auf Dauer  nicht mehr gewährleistet ist.

Die große Investition mit der  reichlich bemessenen  Produktionsfläche soll den Anforderungen der nächsten 15 bis 20 Jahre genügen, denn das Unternehmen blickt optimistisch in die Zukunft. Grund dafür gibt die wachsende Nachfrage nach den exklusiven Chenilleprodukten.  Neben dem heimischen Markt Deutschland und EU gehen mehr als 70 % der Produktion  in den Export. Hauptabnehmer der luxuriösen Bad- und  Wohntextilien, Taschen und Accessoires sind hier vor allem  Japan, China  und Russland.

Der Spatenstich erfolgte – unbeabsichtigt aber bemerkenswerterweise – exakt zum Zeitpunkt der Sonnenfinsternis am 20. März dieses Jahres. Man wertet dies als gutes Omen.

Laut Geschäftsführer Dieter Schwedt , der für dieses Projekt  federführend ist, soll in  dem neuen  Gebäude bereits Ende 2016  produziert werden . Der Umzug aus den älteren Gebäuden erfolgt dann teilweise im laufenden Betrieb.

 

Zahlen und Fakten:

  • Investitionssumme: 17 Mio
  • Darlehensgeber: Sparkasse Hochfranken
  • Standort: Hohenberg an der Eger
  • Produktionsgebäude für Weberei und Näherei: 111 Meter lang und 51 Meter breit
  • nutzbare Grundfläche: 13 633 m² auf zweieinhalb Stockwerken wegen Hanglage
  • Offizieller Baubeginn:  20. März 2015
  • Fertigstellung: Juli 2016
  • Umzug: Mitte bis Ende  2016
  • Bauherr: Ernst Feiler GmbH & Co KG

Initiates file downloadPDF-Download: Bauplan (Entwurf)

 







v.l.n.r.: Jürgen Hoffmann | Michael Hauspurg (Prokurist Feiler) | Karl Döhler | Thomas Engel | Alexander Rodmader (Baufirma Klebl) | Architekt Peter Hilgarth | Walter Hinkel (Sparkasse Hochfranken) | Dagmar (GL), Kristine und Dieter Schwedt (GL)
Foto: Feiler

 FEILER bei YOU TUBE

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